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Ein ehrlicher Blick nach vorn auf notwendige Veränderungen | Stadtdekanat Stuttgart
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Sellmann zu Priesterausbildung: Mir fehlt weiter etwas Entscheidendes
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Von der kirchlichen Sexualmoral zu einer Ethik der Geschlechter | Katholisch.de
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Warum die Gottesfrage anders gestellt werden muss Katholisch.de
„Unfriede herrscht auf der Erde“ – so leider nicht nur der Titel eines Liedes von Zofia Jasnofa. Wir brauchen die Zusage des Auferstandenen „Friede sei mit euch!“ so nötig für unser Leben und für das Wohlergehen der Welt. Diese Botschaft von Ostern verändert die Welt und zeigt Wege zur Überwindung von Krieg, Terror und Gewalt auf.
Das beim Friedensgebet der Scalabrini in Solothurn entstandene Bild steht für die Verbundenheit mit allen Menschenunserer Erde. Wir alle brauchen Frieden!
In meiner Entscheidung für Kirchen-Zugehörigkeit bzw. kirchliches Engagement realisiere ich indes eine Verbindlichkeit, die meine Selbst-Bestimmung relativiert. Sie bindet mich in befreiender Weise und gibt meiner Entscheidung einen Inhalt, den ich nicht selbst hervorbringen und in seiner Gültigkeit gewährleisten kann; sie wird so zu einer Entscheidung darüber, wovon ich mich binden lasse. Die befreiende Bindung erschließt mir eine Lebens-Perspektive, in der ich die Erfahrung einer alternativlos-erfüllenden Ergriffenheit von einem Absoluten machen kann, auf das ich zuinnerst bezogen sein will.
J. Werbick, Kniefall vor dem Zeitgeist?