In der Übergangsphase, wenn Kinder zu Erwachsenen werden, feiert die katholische Kirche das Sakrament der Firmung. Der Jugendliche bekennt sich dabei freiwillig und persönlich zu seinem Glauben an Gott. Er bekräftigt mit dieser Entscheidung das Taufversprechen, das bei seiner Taufe als Kleinkind die Eltern und Paten stellvertretend abgegeben haben. Damit vollendet die Firmung das Taufsakrament.
Bild: Herz Jesu
Eine wichtige Aufgabe übernehmen die Ministranten. Sie helfen mit beim liturgischen Geschehen im Gottesdienst und lernen dadurch früh, Verantwortung zu übernehmen. Wer Lust hat, das Ministrieren einmal auszuprobieren, kann gerne dazukommen. mechthild.carle@drs.de
Bild: Partnerschaftsprojekt Südafrika
Ansprechpartnerin:
Pastoralreferentin Mechthild Carlé • Telefon 98 69 28-41 • E-Mail mechthild.carle@drs.de
Stuttgart – die Wiege der Mobilen Jugendarbeit
50 Jahre Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte, unsere Tradition und unser Selbstverständnis
Mobile Jugendarbeit entstand 1967 in Stuttgart als Ergänzung zu der offenen Jugendarbeit, um gefährdete und benachteiligte Jugendliche und Jugendgruppen erreichen zu können. Angestoßen durch diese neue Form der Jugendsozialarbeit, begann sich seit Mitte der 70er Jahre die Mobile Jugendarbeit auch in anderen Städten und Gemeinden zu etablieren. Heute ist sie bundesweit zu einem festen Angebot für Jugendliche geworden.
Alljährlich nehmen 8.500 Stuttgarter Kinder an den Ferienangeboten der 31 Ferien- und Waldheime in Stuttgart teil.
Ferienwaldheime sind meist am Stadtrand gelegen und bieten Kindern ideale Voraussetzungen für einen kurzweiligen und interessanten Ferienaufenthalt.
Die Angebote richten sich an Schulkinder im Alter von 6 bis 14 Jahren.
Vereinzelt gibt es auch Plätze für Kinder im Vorschulalter. Neben dem großen Angebot in den Sommerferien gibt es auch einzelne Angebote in den kleinen Schulferien. Während der Waldheimferien verbringen die Kinder den Tag im Ferienwaldheim (8 – 18 Uhr, bei Samstagbetrieb bis 13 Uhr) und übernachten zu Hause.