„Unfriede herrscht auf der Erde“ – so leider nicht nur der Titel eines Liedes von Zofia Jasnofa. Wir brauchen die Zusage des Auferstandenen „Friede sei mit euch!“ so nötig für unser Leben und für das Wohlergehen der Welt. Diese Botschaft von Ostern verändert die Welt und zeigt Wege zur Überwindung von Krieg, Terror und Gewalt auf.
Das beim Friedensgebet der Scalabrini in Solothurn entstandene Bild steht für die Verbundenheit mit allen Menschenunserer Erde. Wir alle brauchen Frieden!
ZAHLEN UND FAKTEN ZUM EHRENAMT
13 Prozent engagieren sich im Rahmen von individuell organisierten Gruppen, wie etwa in der Nachbarschaftshilfe, in Selbsthilfegruppen, Initiativen oder in der Projektarbeit.
> Auch in der Kommunalpolitik gibt es freiwillig Engagierte: Von den
10.788 Bürgermeistern in Deutschland üben knapp 60 Prozent ihr Amt als Ehrenamt aus. Nur 19 Prozent der Bürgermeister sind Frauen. Im Schnitt wenden Ehrenamtliche in der Kommunalpolitik laut einer Studie der Ruhr-Universität von 2024 pro Woche 20 Stunden für ihr Amt auf.
> Die Bundesregierung fördert das Ehrenamt durch steuerliche Entlastungen: So wurden etwa zuletzt die Ehrenamtspauschale von 840 auf 960 Euro, die Ubungsleiterpauschale von 3.000 auf 3.300 Euro erhöht.
Quelle: Das Parlament
DA-ZWISCHEN, eine digitale christliche Community
öffnet einen digitalen, geistlichen Erfahrungsraum. Dieser Raum steht allen offen, die auf der Suche sind: nach Sinn, mehr Leben, Gemeinschaft … und Gott. Egal, ob Fragen hierher geführt haben oder Neugier, ob man/frau schon eine Ahnung hat, was im Alltag gerade gut tun würde oder nicht….
Die App ist für iOS und Android verfügbar:
„Nach den Wahlen, Sondierungen und Verhandlungen beginnt nun die parlamentarische Arbeit des neuen Landtags – und das in aufgewühlten Zeiten. Große Herausforderungen liegen vor Ihnen – und zugleich blicken viele Menschen in unserem Land mit Sorge in die Zukunft – nicht wenige auch mit Angst. ‘Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben’ – dieses starke Wort des Propheten Jeremia soll über diesem Tag stehen. Es ist die große Zusage, die uns zugesprochen wird und unter die wir uns stellen dürfen: der Horizont, der unser Tun übersteigt, der uns den Grund erkennen lässt, auf dem wir stehen, und das Ziel, auf das wir uns ausrichten können.“
Dr. Klaus Krämer, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart begrüßte die neugewählten Mitglieder des 18. Landtags von Baden-Württemberg und der designierten Regierung.