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KOMMT UND SEHT!
Noch ist die künftige Jugend- und Gemeindekirche Sankt Nikolaus leer, doch über den Sommer wird sich die Baustelle in einen neugestalteten Gottesdienstraum verwandeln.
Kommt und seht am 20. September, was daraus geworden ist.
Die Tafelkisten der Kitas oder wie aus Kleinem Großes wird
Erinnern Sie sich an das Gleichnis vom Sämann (Matthäus-Evangelium, Kapitel 13, Verse 1 bis 9)? Darin erzählt Jesus von einem Bauern, der Körner aussät:
Einige fallen auf einen Weg und werden von Vögeln aufgepickt.
Die nächsten fallen auf Felsen und verdorren.
Andere werden von Dornen erstickt.
Ein weiterer Teil der Körner fällt aber auf guten, fruchtbaren Boden und bringt reiche Ernte.
Diese Erzählung transportiert die Botschaft Jesu in den Erntedankgottesdienst aller, die den katholischen Kitas im Stuttgarter Osten angehören. Mehr erfahren …
Screenshot: Stadtdekanat
"Viele Alternativen in der Demokratie, aber keine Alternative zur Demokratie"
Screenshot: katholisch.de
Caritas-Präsidentin Eva Welskop-Deffaa sorgt sich nach den jüngsten Landtagswahlen um Demokratie und Zusammenhalt.
Screenshot: katholisch.de
Glaube als "Schwungrad" für Demokratie
Marx: Religiöse Abgrenzungsfantasien dürfen nicht geduldet werden
Screenshot: stadtdekanat stuttgart
Kurs startet am 17. Oktober
Neues seelsorgerliches Angebot begleitet Menschen nach Trennung
Kirche verändert sich. Die Katholische Kirche Stuttgart hat sich mit dem Prozess Next Steps auf den Weg gemacht, Kirche so zu gestalten, dass sie für die Menschen attraktiv ist, aber eben mit deutlich weniger Ressourcen auskommt. Next Steps aktuell
Screenshot: drs.de
Glauben. Leben.
in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
1.533.431 Katholikinnen und Katholiken
170.000 Menschen in ehrenamtlichen Diensten
1.019 Kirchengemeinden
“Das Evangelium hat Konsequenzen für den Umgang mit Macht, Recht, Armut, Fremden und gesellschaftlich Ausgegrenzten. Doch die Kirche dient der Welt am besten, wenn sie sie selbst bleibt: ein Raum, der das Reich Gottes ankündigt, ohne es mit einer immanenten politischen Ordnung kurzschließen zu wollen. Eine solche Theologie behält jene kritische Distanz, die die Politik davor bewahrt, sich selbst zu verabsolutieren. Gerade weil die Kirche nicht Partei ist, kann sie Partei für die Leidenden ergreifen – und gerade deshalb kann sie dort, wo Freiheit und Menschenwürde bedroht sind, auch unmissverständlich politisch intervenieren.”
Jan-Heiner Tück, Quelle: katholisch.de