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Ein ehrlicher Blick nach vorn auf notwendige Veränderungen Stadtdekanat Stuttgart
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Wenig Personal und Großpfarreien – was bleibt von kirchlicher Heimat?
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„Unfriede herrscht auf der Erde“ – so leider nicht nur der Titel eines Liedes von Zofia Jasnofa. Wir brauchen die Zusage des Auferstandenen „Friede sei mit euch!“ so nötig für unser Leben und für das Wohlergehen der Welt. Diese Botschaft von Ostern verändert die Welt und zeigt Wege zur Überwindung von Krieg, Terror und Gewalt auf.
Das beim Friedensgebet der Scalabrini in Solothurn entstandene Bild steht für die Verbundenheit mit allen Menschenunserer Erde. Wir alle brauchen Frieden!
"Wahrer Glaube an die Auferweckung der Toten zeigt sich da, wo Christen sich in vollem Einsatz dieser Welt zuwenden, um sie zu Gottes und des Menschen Welt zu machen - und auch da noch den langen Atem des Durchhaltens und der Hoffnung haben, wo alle Humanismen dieser Welt bereits in Enttäuschung auf der Strecke geblieben sind oder sich in Formen von Gewaltherrschaft zur Karikatur ihrer selbst gewandelt haben. Ein Christenmensch könnte der beste und unbefangenste »Weltmensch« sein - wenn er ein Christenmensch ist. Wahrer Glaube an die Auferstehung als das »Letzte« bezeugt sich nirgendwo authentischer als im Dienst am »Vorletzten«.
Otto Hermann Pesch, Katholische Dogmatik - Aus ökumenischer Erfahrung