„Unfriede herrscht auf der Erde“ – so leider nicht nur der Titel eines Liedes von Zofia Jasnofa. Wir brauchen die Zusage des Auferstandenen „Friede sei mit euch!“ so nötig für unser Leben und für das Wohlergehen der Welt. Diese Botschaft von Ostern verändert die Welt und zeigt Wege zur Überwindung von Krieg, Terror und Gewalt auf.
Das beim Friedensgebet der Scalabrini in Solothurn entstandene Bild steht für die Verbundenheit mit allen Menschenunserer Erde. Wir alle brauchen Frieden!
Den Grund für Christi Himmelfahrt kennen nur die wenigsten. Jeweils genau 39 Tage nach dem Ostersonntag und damit immer an einem Donnerstag gedenken die Gläubigen der Rückkehr des Gottessohnes zu seinem Vater im Himmel. Dabei berufen sie sich neben dem Lukasevangelium auf das erste Kapitel der Apostelgeschichte im Neuen Testament. Dort steht geschrieben, dass Jesus nach seiner Auferstehung noch vierzig Tage zu seinen Jüngern gesprochen habe (Apostelgeschichte 1,3), dann sei er "aufgehoben" worden und eine "Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg" (Apostelgeschichte 1,9). Die vierzig Tage nach Ostern bilden dabei ein Pendant zur 40-tägigen Fastenzeit vor Ostern. Zunächst wurde diese Erhöhung Jesu an Pfingsten quasi mitgefeiert. Seit dem 4. Jahrhundert gilt die Himmelfahrt des Gottessohnes als eigenständiger Feiertag.
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