„Unfriede herrscht auf der Erde“ – so leider nicht nur der Titel eines Liedes von Zofia Jasnofa. Wir brauchen die Zusage des Auferstandenen „Friede sei mit euch!“ so nötig für unser Leben und für das Wohlergehen der Welt. Diese Botschaft von Ostern verändert die Welt und zeigt Wege zur Überwindung von Krieg, Terror und Gewalt auf.
Das beim Friedensgebet der Scalabrini in Solothurn entstandene Bild steht für die Verbundenheit mit allen Menschenunserer Erde. Wir alle brauchen Frieden!
Den Grund für Christi Himmelfahrt kennen nur die wenigsten. Jeweils genau 39 Tage nach dem Ostersonntag und damit immer an einem Donnerstag gedenken die Gläubigen der Rückkehr des Gottessohnes zu seinem Vater im Himmel. Dabei berufen sie sich neben dem Lukasevangelium auf das erste Kapitel der Apostelgeschichte im Neuen Testament. Dort steht geschrieben, dass Jesus nach seiner Auferstehung noch vierzig Tage zu seinen Jüngern gesprochen habe (Apostelgeschichte 1,3), dann sei er "aufgehoben" worden und eine "Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg" (Apostelgeschichte 1,9). Die vierzig Tage nach Ostern bilden dabei ein Pendant zur 40-tägigen Fastenzeit vor Ostern. Zunächst wurde diese Erhöhung Jesu an Pfingsten quasi mitgefeiert. Seit dem 4. Jahrhundert gilt die Himmelfahrt des Gottessohnes als eigenständiger Feiertag.
katholisch.de
Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 14. Mai, 10 Uhr
Immanuelsgemeinde (SELK) – Schwarenbergstraße 150/1 Ecke Wagenburgstraße
An Christi Himmelfahrt feiern wir Christinnen und Christen in Stuttgart Ost einen gemeinsamen Gottesdienst. Dieser Ökumenische Gottesdienst aller christlichen Kirchen in Stuttgart-Ost findet in diesem Jahr in der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Immanuelsgemeinde statt. Alle Christinnen und Christen sind ganz herzlich eingeladen, in geschwisterlicher Verbundenheit das Glaubensfest der Rückkehr Jesu zu seinem Vater gemeinsam zu feiern.
DA-ZWISCHEN, eine digitale christliche Community
öffnet einen digitalen, geistlichen Erfahrungsraum. Dieser Raum steht allen offen, die auf der Suche sind: nach Sinn, mehr Leben, Gemeinschaft … und Gott. Egal, ob Fragen hierher geführt haben oder Neugier, ob man/frau schon eine Ahnung hat, was im Alltag gerade gut tun würde oder nicht….
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Hätte nicht lieber doch alles so bleiben können, wie es war? Nein. Die Welt hat sich verändert. Und die Kirche auch. Manche sehen darin nur Abbruch, Verlust, Untergang. Andere aber das Wirken des Heiligen Geistes. Und der steht für Aufbruch, Offenheit und neue Kraft. Aber bevor etwas Neues kommen kann, muss das Alte vergehen…
Trau dich, über deinen Glauben zu reden. Und über deine Zweifel. Trau dich, deinen Glauben nicht einzufrieren. Sondern immer neu zu suchen, was er für dein Leben bedeutet. Egal wie alt du auch bist: Trau dich, neu anzufangen! Und hab keine Angst! Denn: Du bist nicht allein. Und der Geist Gottes – der ist schon unterwegs!
Alexander Bergel | Katholisch.de