Katholische Gesamtkirchengemeinde Stuttgart-Ost

Glauben und Leben in den Kirchengemeinden

Blick über den Kirchturm hinaus

Bild: Stadtdekanat

Haus der Katholischen Kirche

Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar

Am Freitag, 10. Februar, können Sie von 11 bis 17 Uhr das Ambulante Hospiz Kinder und Jugendliche kennenlernen. Im Haus der Katholischen Kirche (Königstraße 7) stellen haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende ihre Arbeit vor. Außerdem gibt es verschiedene Aktionen, wie ein Glücksrad und liebevoll gestaltete Trostpüppchen. Stadtdekanat Stuttgart

 

Bild: Stadtdekanat

Valentinswochen 2023
Wir feiern die Liebe

Mit einem vielfältigen Programm veranstaltet die Katholische Kirche in Stuttgart ab dem 13. Februar ihre diesjährigen Valentinswochen. Dazu eingeladen sind Menschen in allen Lebens- und Liebesphasen. Bei einer Wanderung durch Stuttgart, einem Coaching, Gesprächsrunden und verschiedenen Gottesdiensten können die Teilnehmenden ihre Partnerschaft feiern und gestalten, ihre Beziehungen reflektieren, sich mit anderen Liebenden austauschen und sich Gottes Segen holen. „Der Valentinstag hat einen christlichen Ursprung und wir als Kirche können etwas zur Feier der Partnerschaft beisteuern, das über Blumen und Pralinen hinausgeht“, sagt die Theologin Angela Schmid.
Liz Totzauer |  30.01.2023 Katholisches Stadtdekanat Stuttgart

 

 Foto: drs.de

Heidnisches Ritual oder christliches Fest?

Bunte Kostüme, laute Musik, ausgelassene Stimmung – bei dem wilden Treiben der Fastnacht denkt man erstmal nicht an ein kirchliches Fest. Viele bringen die tollen Tage deshalb auch nicht mit dem Christentum in Verbindung, sondern vermuten den Ursprung in heidnischen Ritualen. Spekulationen gibt es viele, doch wo hat die Fastnacht nun tatsächlich ihre Wurzeln? Einer, der das ganz genau weiß, ist der Volkskundler Prof. Werner Mezger, bekannt durch seine zahlreichen Veröffentlichungen und Expertisen zur Fastnacht im Südwesten. Diözese Rottenburg-Stuttgart

 

Bild: drs.de

Diözesanrat

"Erfolgreiche Gremienarbeit seit über 52 Jahren"

Diözesanratssprecher Dr. Johannes Warmbrunn befürwortet die Bildung Synodaler Räte und betont die positiven Erfahrungen mit dem Rottenburger Modell. In einer persönlichen Stellungnahme, die wir hier im Wortlaut wiedergeben, schreibt Dr. Johannes Warmbrunn als Sprecher des Diözesanrats unserer Diözese: In kürzlich veröffentlichten Stellungnahmen aus dem Vatikan wurde erneut Kritik am in Deutschland zwischen den Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz und der Laienvertretungen auf Bundesebene vereinbarten Synodalen Weg geübt. Einzelne Bischöfe hatten sich in Rom eine Bestätigung eingeholt, im geplanten Synodalen Ausschuss und danach im Synodalen Rat nicht mitwirken zu müssen. Papst Franziskus fordert indessen immer wieder dazu auf, im Umgang zwischen Klerus und Laien einvernehmlich das Gemeinsame zu suchen. Von Ines Szuck 03. Februar 2023 | Diözese Rottenburg-Stuttgart

 

Multimedia

Video - 1,5 Min |Bild: katholisch.de

So Gesehen - letzte Generation

Gehen die Aktionen der "Letzten Generation" zu weit? Oder sind sie der letzte Ausweg?

Sie kleben sich auf Straßen fest und bewerfen Kunstwerke. Die Protestaktionen der „Letzten Generation“ sorgen für Aufmerksamkeit und Kritik. Ihr Ziel: Die Regierung zu mehr Klimaschutz zu bewegen. Aber sind ihre Aktionen das richtige Mittel? Diese Frage stellt sich auch P. Max Cappabianca OP.

Katholisch.de

Video - 5:01 | katholisch.de

Was ist eine Synode?

Was bedeutet eigentlich das Wort Synode und welche Formen von diesen Bischofstreffen gibt es? Die Zeichentrickserie "Katholisch für Anfänger" erklärt es auf einfache Weise. katholisch.de

 

Video -1:30 Min | Katholisch.de

Motzmobil - Mentale Gesundheit

Pfarrer Nils Petrat parkt sein gelbes Checker-Taxi in Köln. Heute geht es im Motzmobil um das Thema „Mentale Gesundheit". Verdient das Thema mehr Aufmerksamkeit, oder sind wir alle schon „überpsychologisiert"? katholisch.de

 

Frieden ist für mich: ...
Unbeschwertheit und Sorglosigkeit

Theresa (Studentin, 24 Jahre)

Kennen Sie unseren Gemeindebrief "Blickpunkt-Ost"?

Wenn Sie sich hier anmelden, bekommen Sie ihn alle zwei Monate zugesandt.
Der Blickpunkt Ost ist kostenlos, wir freuen uns aber einmal im Jahr über eine Spende.

ANMELDEN