Katholische Gesamtkirchengemeinde Stuttgart-Ost

Aktuelles

 

Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben!

Ostern 2026

Unsere aktuelle Zeitsituation ist von Krieg, Leid und Konflikten geprägt. Das Kreuz, vor allem ein Kreuz mit der Gestalt des Gekreuzigten, ist ein Zeichen, das Scheitern und Tod ausdrückt. Doch für uns Christinnen und Christen ist es ein Zeichen des Heils und der Rettung, ein österliches Zeichen, das für das neue Leben steht, das uns mit der Auferstehung Jesu eröffnet ist. Für uns Christinnen und Christen ist das Kreuz angestrahlt vom Licht der aufgehenden Sonne am Ostermorgen.

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Blickpunkt Ost:   

April-Mai-Juni 2026

„Unfriede herrscht auf der Erde“ – so leider nicht nur der Titel eines Liedes von Zofia Jasnofa. Wir brauchen die Zusage des Auferstandenen „Friede sei mit euch!“ so nötig für unser Leben und für das Wohlergehen der Welt. Diese Botschaft von Ostern verändert die Welt und zeigt Wege zur Überwindung von Krieg, Terror und Gewalt auf.

Das beim Friedensgebet der Scalabrini in Solothurn entstandene Bild steht für die Verbundenheit mit allen Menschenunserer Erde. Wir alle brauchen Frieden!

Kirche, die verbindet - Leben und Glauben in der Gesamtkirchengemeinde im Stuttgarter Osten

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DA-ZWISCHEN, eine digitale christliche Community

öffnet einen digitalen, geistlichen Erfahrungsraum. Dieser Raum steht allen offen, die auf der Suche sind: nach Sinn, mehr Leben, Gemeinschaft … und Gott. Egal, ob Fragen hierher geführt haben oder Neugier, ob man/frau schon eine Ahnung hat, was im Alltag gerade gut tun würde oder nicht….

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Zitat

Beitrag zu Heilung und Versöhnung

Die Handreichung mache deutlich, dass eine Segnung keine sakramentale Eheschließung sei. Marx betonte aber, dass das nicht bedeute, "dass die Segnung einer nicht sakramentalen Verbindung, die in vielen Fällen schon eine standesamtlich geschlossene zivile Ehe ist, das Paar an den Rand der Gemeinde und der Kirche rückt". Kein Paar solle abgewiesen werden: "Die Paare sollen in der Mitte der Gemeinde willkommen sein. Deswegen bittet die Kirche Gott darum, diesen Paaren Gutes zuzusagen (benedicere) und zu tun." Das könne, wo es nötig sei, auch ein Beitrag der Kirche zu Heilung und Versöhnung sein. | katholisch.de

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