Warum sind wir diesen Weg gegangen?
Zuerst einmal sehen wir Sie als Gemeinde vor Ort. Mit dem Angebot einer Wort-Gottes-Feier brauchen Sie die sonntäglichen Gewohnheiten nicht aufgeben, weil die Fahrt in eine Nachbargemeinde mit mehr Zeit oder Aufwand verbunden ist. Gleichzeitig treffen wir uns in vertrauter Umgebung, am Lieblingsplatz unter Menschen, mit denen wir vertraut sind. Desweiteren sind uns die Schriften des Alten und Neuen Testaments sehr wichtig.
Deshalb wollen wir fortan mit Ihnen das Wort Gottes teilen. Auf die Spendung der Kommunion verzichten wir dabei nicht. Auch wenn die Eucharistiefeier unumstößlich der Höhepunkt des liturgischen Lebens ist, laden die Herrenworte aus Matthäus 18,20 „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ von Anbeginn der Zeit ein, dass Christen und Christinnen zu einer Wort-Gottes-Feier zusammenkommen, um die Gegenwart des Herrn in seinem Wort zu feiern.
Bereits 1975 hat die Gemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland in Erinnerung an die Konstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils über die heilige Liturgie festgelegt, dass die Gläubigen im Wortgottesdienst Gottes Wort hören, durch das sie Weisung und Stärkung erfahren.
Sie sind herzlich eingeladen, Wortgottesdienste zu besuchen, wenn sie im BLICKPUNKT-OST ausgeschrieben sind. Das Team der Beauftragten von Wort-Gottes-Feiern freut sich über Ihre Teilnahme.
Tanja Geisler, Sabine Marquard, Thomas Bäumler, Brigitte Brockmeyer und Bernhard Derek