Gesamtkirchengemeinde

Misereor Fastenaktion 2026

Die Misereor-Fastenaktion 2026 steht unter dem Leitwort „Hier fängt Zukunft an.“ Misereor rückt damit das Thema „berufliche Bildung“ in den Mittelpunkt – mit einem besonderen Fokus auf Kamerun.

Die Misereor-Fastenaktion 2026 steht unter dem Leitwort „Hier fängt Zukunft an.“ Misereor rückt damit das Thema „berufliche Bildung“ in den Mittelpunkt – mit einem besonderen Fokus auf Kamerun. Ziel ist es, gemeinsam mit Partnerorganisationen jungen Menschen neue Zukunftsperspektiven zu eröffnen und der Jugendarbeitslosigkeit entgegenzuwirken. Die Fastenaktion lädt alle ein, die sich während der Fastenzeit für soziale Gerechtigkeit engagieren und diese Botschaft weitertragen möchten.

Mit Talent und Chancen in eine bessere Zukunft

Was passiert, wenn die Chance auf einen Beruf verwehrt bleibt? Wenn junge Menschen zwar wollen, aber nicht können? Mit der Fastenaktion 2026 setzt Misereor auf die Kraft der Chancen. In Kamerun begegnen wir jungen Menschen, die voller Tatkraft sind – und dennoch an Hürden scheitern: Berufliche Bildung ist für sie kein Selbstläufer, sondern ein hart erkämpfter Weg. Gemeinsam mit unserem Partner CODAS Caritas Douala unterstützen wir beim Berufseinstieg mit Beratung und Workshops. Wir laden Sie herzlich ein: Seien Sie Teil der Fastenaktion 2026 – dann fängt mit Ihnen Zukunft an.

Der 5. Fastensonntag ist Misereor-Sonntag: Am 5. Fastensonntag 22. März ist die Kollekte in allen unseren Gottesdiensten ist für die Misereor-Fastenaktion bestimmt.

Mehr Informationen zur Misereor-Fastenaktion unter:

https://fastenaktion.misereor.de/

Das Misereor-Hungertuch 2025/26: Das Misereor-Hungertuch zur Fastenaktion, das wir im vergangenen Jahr im Blickpunkt Ost bereits vorgestellt haben, wurde von der Erfurter Künstlerin Konstanze Trommer geschaffen und trägt den Titel „Gemeinsam träumen – Liebe sei Tat“. Es setzt sich kritisch mit gesellschaftspolitischen und ökologischen Themen auseinander.

Klima, Kriege, Populismus und Spaltung der Gesellschaft: Die zahlreichen Krisen und Veränderungen, die wir weltweit erleben, verstärken und überlagern sich gegenseitig. In ihrer Wucht und Gleichzeitigkeit überfordern sie viele Menschen. Was bleibt, wenn die großen Entwürfe zerbröseln? Welcher Grund trägt uns?

„Um Armut zu überwinden, braucht es Zusammenarbeit und strategisches Denken. Aber das reicht nicht. Es braucht mehr als all dies: Es braucht Liebe!“ (Felix Wilfred, Indien)

Das Hungertuch hängt bei uns in der Kirche Heilig Geist während der Fastenzeit im Altarraum vor dem Kreuz. In den Gottesdiensten der Fastenzeit wird darauf Bezug genommen.

 

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